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Was Du beim Epilieren im Gesicht beachten solltest

Schöne und glatte Haut sieht nicht nur gepflegt aus, sondern fühlt sich auch toll an. Doch feine Härchen im Gesicht machen Frauen dabei oft einen Strich durch die Rechnung. Um den Haaren dauerhaft zu Leibe zu rücken, empfiehlt sich der Griff zum Epilierer. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.

Verwendet man einen Epilierer im Gesicht, hat man je nach Haarwuchs vier Wochen lang Ruhe vor lästigen Haaren. So lange brauchen sie nämlich, um wieder nachzuwachsen, schließlich werden sie beim Epilieren samt Wurzel entfernt. Ein weiterer Vorteil: Die Härchen wachsen durch das Epilieren weicher und manchmal sogar langsamer nach. Zudem es eine vergleichsweise schnelle Variante der Haarentfernung.

Der Schmerz lässt mit der Zeit nach

Gleichzeitig muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Epilation an empfindlichen Stellen wie den Wagen oder der Oberlippe recht unangenehm ist. Zudem können bei manchen Frauen Hautrötungen wie Pickel die Folge sein. Die gute Nachricht ist jedoch, dass der Schmerz bei regelmäßiger Anwendung etwas nachlässt.

Am Gerät sollte man nicht sparen: Statt ein billiges Exemplar zu kaufen, das eigentlich nur für Arme und Beine geeignet ist, kann man direkt zu speziellen Gesichtsepilierern greifen. Meist kommen die hochwertigen Geräte mit mehreren Aufsätzen daher, so dass man selbst entscheiden kann, welcher der richtige für die eigene Haut ist. Auch verschiedene Geschwindigkeitsstufen helfen dabei, das Epilieren dem eigenen Schmerzempfinden anzupassen.

Auf die Länge der Härchen achten

Eine wichtige Faustregel ist: Je kürzer die Härchen, desto weniger schmerzhaft ist das Epilieren. Sind die Haare länger als drei bis fünf Millimeter, empfiehlt es sich deshalb, sie zuerst zu kürzen. Wichtig ist auch, alle Make-Up-Reste zu entfernen, bevor man damit beginnt, sich das Gesicht zu epilieren. Die Haut sollte möglichst frei von Fett, Cremes oder Lotionen und zudem trocken und sauber sein. Schmutz und Bakterien können nämlich dazu führen, dass sich die Haut im Anschluss entzündet. Wenn nötig, kann auch etwas Babypuder benutzt werden.

Um die Poren vor dem Epilieren zu weiten, kann man sich ein Tuch aufs Gesicht legen, das man vorher in warmes Wasser getunkt hat. So lassen sich die Haare später leichter herausziehen. Wer besonders schmerzempfindlich ist, kann jedoch auch auf Betäubungspflaster und -cremes aus der Apotheke zurückgreifen. Sie werden etwa eine Stunde vor dem Epilieren aufgetragen. Sobald sich ein leichtes Taubheitsgefühl einstellt, kann es losgehen. Kommt es doch einmal zu Hautirritationen, helfen Kühl-Pads oder After-Shave-Lotionen, die beispielsweise Aloe Vera oder Algen enthalten.

So wird der Epilierer im Gesicht angewendet

Ist die Haut für das Epilieren vorbereitet, nimmt man das Gerät in die eine Hand und zieht mit der anderen die betreffende Stelle straff. So tut die Haarentfernung weniger weh, weil die Haut sich während des Epilierens nicht verzieht. Nun setzt man das Gerät dort senkrecht auf, wo die Haut von Härchen befreit werden soll, und fährt so lange darüber, bis der ganze Flaum verschwunden ist.

Wichtig ist, die Haut nach dem Epilieren einige Zeit in Ruhe zu lassen – das gilt für Make-Up ebenso wie für andere chemische Substanzen. Ausgenommen sind natürlich spezielle After-Shave-Cremes. Im Übrigen sollte man nicht vergessen, auch den Epilierer zu reinigen: Meist ist eine entsprechende Bürste bereits im Lieferumfang enthalten.


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