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Den Bart trimmen – aber richtig

Bart trimmen

 

„Wildwuchs“ im Gesicht sieht nicht nur unschön aus, sondern es kann sogar zu Hautproblemen führen. Entzündungen, Rötungen, Reizungen oder Schuppen – das und einiges mehr ist oft die Konsequenz einer unzureichenden Bartpflege. Darüber hinaus wirkt sie sich negativ auf die Optik und die Gesundheit Deiner Barthaare aus. Deshalb solltest Du den Bart von Anfang an richtig trimmen. So geht’s richtig:

So solltest Du Deinen Bart trimmen:

Egal, ob 3-Tage-Bart oder 10-Tage-Bart – Du solltest in jedem Fall den Bart richtig trimmen. Und zwar von Anfang an. Denn nur so wirst Du – und auch Deine Freundin – viel Freude damit haben. Drei-Tage-Bärte sind im Allgemeinen sehr hart und kratzig. Das kann beim Küssen durchaus schon mal störend sein. Aber es gibt Tipps und Tricks beim Bart trimmen, sodass Du schon bald mit einem schönen weichen Bart „glänzen“ kannst. Und das mit nur wenig Aufwand täglich.

Den Bart stutzen – Tipps, die wirklich etwas bringen

Man(n) hat immer die Wahl. So auch dann, wenn es ums Bart trimmen geht. So kannst Du Dich entweder für eine Bartschere oder einen speziellen Barttrimmer entscheiden. Es ist einzig eine Frage des persönlichen Geschmacks. Nichtsdestotrotz ist es einfacher und damit auch für Anfänger besser geeignet, einen Barttrimmer zu benutzen. Im Vergleich dazu brauchst Du mit einer Bartschere etwas länger, um den Bart zu Schneiden. Aber das Ergebnis ist insgesamt präziser.

Dein Ziel ist es, eines Tages einen prachtvollen Vollbart zu besitzen? Oder bist Du eher ein Fan von einem grandios gepflegten Drei- oder Zehntagebart? In jedem Fall ist es wichtig, den Bart zu stutzen. Durch das Bart stutzen hältst Du Deinen Bart in Form und beugst außerdem einer möglichen Splissbildung vor.

Vergiss nicht, dass Barthaare außerdem ein idealer Nährboden sind für Keime, Bakterien und andere Krankmacher. Speichel, Schweißpartikelchen, abgestorbene Hautzellen und vieles mehr sammeln sich an nur einem einzigen Tag in großer Zahl an. Schon allein deshalb ist es wichtig, bei der Bartpflege mit großer Sorgfalt zu Werke zu gehen.

Nie mehr rasieren…

Wenn Du Deinen Bart richtig trimmen wirst, kannst Du ihn langfristig stets auf der optimalen Länge halten. Die tägliche Rasur fällt damit komplett weg. Wichtig ist beim Bart kürzen nur, dass Du ein paar „goldene Regeln“ beachtest.

Den männlich-markanten Vollbart zu trimmen, ist kein Hexenwerk. Alles was Du dafür brauchst, ist ein Bartkamm bzw. eine Bürste, ein Bartschneider und / oder eine Bartschere. Darüber hinaus empfiehlt sich Bartöl, um dem Vollbart zum krönenden Abschluss einen „glanzvollen Schliff“ zu verleihen. Dabei gilt allerdings: „Weniger ist mehr.“ Eine zu große Menge Öl lässt das Barthaar fettig und ungepflegt erscheinen.

Die optimale Vorbereitung vor dem Bart trimmen

Vor dem Trimmen eines Vollbartes ist es wichtig, dass Du ihn gründlich wäschst. Schmutz sowie etwaige Rückstände von Pflegeprodukten etc. werden auf diese Weise schonend entfernt. Lasse Deinen Bart nach dem Waschen gut trocknen. Wenn Du etwas in Eile bist, föhne ihn auf niedriger Wärmestufe. Das spart Zeit, und die Hitze des Haartrockners regt außerdem die Durchblutung in der Gesichtshaut an.

Dein Vorteil:

Die Poren der Gesichtshaut öffnen sich leicht und Pflegeprodukte können dadurch selbst in den tieferen Schichten der Epidermis ihre volle Wirkung entfalten – für ein noch gesünderes Barthaarwachstum!

Bart stutzen – Tipps

Kämme das Barthaar zuerst mit einem Bartkamm oder wahlweise mit einer Bürste gründlich durch. Das ist sinnvoll, um sie in möglichst eine Richtung hin auszurichten, sodass Du die Länge der Haare einfacher abschätzen kannst. Überdies lösen sich mögliche Verknotungen und Verhärtungen sowie etwaige Pflegerückstände dadurch leichter heraus. Natürlich solltest Du Deinen Moustache beim Kämmen bzw. Bürsten ebenfalls nicht vergessen.

Für den dann folgenden Schritt verwendest Du den Bartschneider mit einer möglichst hohen Längeneinstellung. Wenn Du nicht ganz sicher bist, welches die ideale Länge für Deinen Bart ist, beginnst Du einfach bei der höchsten Längeneinstellung. Gehe danach in Millimeterschritten weiter zu kürzeren Längenabschnitten. Das machst Du so lange, bis Du die optimale Länge für Dich entdeckt hast. Natürlich solltest Du diese mit der Zeit anpassen, wenn Deine Barthaare länger werden.

Der Hals- und Wangenbereich

Die Wangen- und Halspartie bearbeitest Du mit einer möglichst niedrigen Längeneinstellung. Meist reichen etwa zwei bis drei Millimeter aus, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Wende Dich dann dem Moustache zu. Der Oberlippenbart sollte zunächst ebenfalls durchgekämmt werden. Richte die Härchen am besten seitlich aus. Gleite hernach mit dem Barttrimmer in der jeweils gewünschten Länge darüber. Überstehende Härchen entfernst Du mit einem Scherkamm.

Das Feintuning

Die Erfahrung hat Folgendes gezeigt: Du kannst noch so gründlich mit dem Bartschneider oder -trimmer gearbeitet haben – es wird immer wieder das eine oder andere widerspenstige Härchen geben, das beim Bart trimmen nicht erfasst worden ist. Für ein perfektes Finish greifst Du deshalb einfach zur Bartschere und kürzt die „Quertreiber“ vorsichtig ein.

Mit viel Liebe den Vollbart trimmen

Der regelmäßige Besuch beim Barbier ist einerseits nicht immer vonnöten. Auf der anderen Seite geht ein solches Beauty-Treatment vom Profi mächtig ins Geld. Es lohnt sich deshalb, den Bart selber zu schneiden.

Bis ein Mann jedoch erst einmal einen „schmucken“ Vollbart sein Eigen nennen kann, dauert es eine ganze Weile. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, schon den Dreitagebart sukzessive zu pflegen und mindestens alle zwei bis drei Tage zu stutzen. Dadurch ist ein gleichmäßiger Haarwuchs gewährleistet.

Den Bart selber zu schneiden ist ein Leichtes. Vorausgesetzt, Du hast das richtige „Werkzeug“ dafür. Wenn Du zu guter Letzt etwas Bartöl in den Händen verreibst und es dann auf die Barthaare aufträgst, sorgt das nicht nur für einen „glänzenden“ Effekt, sondern das Haar erhält sogar einen zusätzlichen Pflege-Kick.

Mit wenigen Handgriffen den Bart trimmen – auf den Punkt gebracht

– Wasche Deinen Bart zunächst mit einem milden Bartshampoo. Dadurch werden Staub, abgestorbene Hautschüppchen, abgebrochene Haare und mögliche Keime sanft ausgespült. Die Barthaare duften und punkten außerdem durch ein glänzendes Erscheinungsbild.

– Nach der Bartwäsche ist es wichtig, das Haar sorgfältig mit einem weichen Handtuch zu trocknen. Erst dann solltest Du mit dem Bart stutzen beginnen.

– Frisch gewaschenes Barthaar lässt sich besonders leicht durchkämmen. Das ist wichtig, weil sich dadurch selbst feinste Haarknötchen und mögliche Verhärtungen leichter lösen lassen: die beste Basis für das anstehende Bart kürzen.

– Nun kommt der Barttrimmer zum Einsatz. Erfahrene Herrschaften greifen alternativ zur Bartschere. Das nimmt zwar ein wenig mehr Zeit in Anspruch, aber das Ergebnis kann sich ebenfalls sehen lassen.

– Trimme im Anschluss die Koteletten und Deinen Oberlippenbart. Anschließend wird das Barthaar im Wangenbereich definiert.

Den Bart stutzen mit hochwertigem „Werkzeug“

Je kürzer der Bart, desto geringer ist der Platz zwischen Deiner Gesichtshaut und der Haarschnittstelle. Billige Bartscherer oder -trimmer sollten deshalb nicht zur Anwendung kommen. Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß. Nur mit einem qualitativ hochwertigen Barttrimmer ist es möglich, Schnitte oder Hautirritationen zu vermeiden. Moderne Geräte verfügen über spezielle Aufsätze, mit denen das Kürzen von Barthaaren selbst auf sehr geringe Längen möglich ist – ohne Verletzungsgefahr!

Der Fokus beim Bart schneiden liegt auf der Kontur

Ein Bartscherer mit Konturenaufsatz sollte im Beauty-Portfolio des schönheits- und pflegebewussten Mannes nicht fehlen. Alternativ bieten sich Rasierhobel, Systemrasierer oder Rasiermesser an. Letztere sind jedoch eher etwas für erfahrene Anwender. In der Tat braucht es etwas Übung, um perfekte Konturen und damit sehenswerte Resultate mit einem Rasiermesser zu erzielen. Aber die Mühe lohnt sich!

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